Foto © Anton Brey - www.brey-photography.de

Positiv führen

Darum geht’s mir

Ich will dazu beitragen, dass Menschen effizienter, kreativer, sinnerfüllter und mit mehr Teamgeist, Erfolgserlebnissen und Gaudi zusammenarbeiten. Das sind die Ziele des Positiven Führens, so wie ich es verstehe, in Anlehnung an das PERMA-Modell der Positiven Psychologie nach Martin Seligman und anderen.

Das mache ich

Ich gestalte Vorträge, Trainings, Seminare, Workshops, zu den Themen Führung, Kooperation/­Konflikt, Kommunikation und Ressourcenmanagement. Am allerallerallerliebsten aber zum Positiven Führen! Ich arbeite mit Führenden, Teams, Organisationen. Auf (hoch)deutsch, englisch, spanisch, französisch. Damit Sie auf Ihre Gipfel kommen – und sicher zurück ins Tal! Zu meinen Kunden zählen Start-Ups, Mittelständler und Dax-Konzerne. Unter anderem in öffentlichen Einrichtungen, im Medien- und Verlagswesen, in Kliniken und in der fertigenden Industrie.

So mache ich’s

Ich stehe für Stärkenfokus statt Tanz ums Problem, Ressourcen feiern statt Probleme beklagen. Ich arbeite viel mit handlungsorientierten Methoden (Fallsimulationen, Kleingruppenaufgaben, co-kreative Verfahren). Man kann (und soll) bei mir immer echte Fragen aus dem echten (Berufs)leben in den Seminarraum mitbringen. Denn die Arbeit mit diesen Anliegen ist wertvoller als jede Theorie und jedes Modell. Mir liegt viel an enger und langfristiger Zusammenarbeit, deshalb sind einzelne Vorträge, Coachings oder Workshops bei mir immer Teil eines Beratungsprozesses. Ach ja, und Humor gibt’s auch – optional und skalierbar.

Und das mache ich nicht

Verkaufs- oder Vertriebs-Trainings biete ich nicht an. Auch für Schnelllösungen à la „zwei Tage und dann nie wieder“ bin ich nicht der Richtige. Beraterlingo, Fachchinesisch? Falsche Baustelle.

Buch etc.

Mein Buch
… „Positiv Führen“ erscheint Ende 2019 im Wiley-Verlag. Nähere Informationen demnächst hier. Wer sich für ein Probekapitel o.ä. interessiert: Gerne Mail an buch[at]positiv[minus]fuehren[dot]com

Mein Podcast  
… „Positiv Führen“ startet bald hier von dieser Seite.

Meine Webinare
… zum Thema „Positiv Führen“ sind auch ganz bald praktisch fast schon so gut wie demnächst fertig.

Machen statt Krachen: Mein Interview mit Konfliktpapst Friedrich Glasl in der Psychologie Heute

... Weiterlesen >>

Na! Hi! N! Warum Sie öfters mal absagen sollten – und wie das geht

„Könnten Sie dieses Projekt übernehmen?“

„Ich fänd’s super, wenn Sie in dem Termin mit Kunden dabeiwären!“

„Du, nur wenn Du die Präsentation machst, wird sie richtig gut!?“

Wer seinen Job halbwegs ernst nimmt und halbwegs gut macht, kennt das: So viele Wünsche, Angebote, Einladungen, Bitten. Und viel zu viele von uns sagen zu viel zu vielen solcher Dinge den verhängnisvollen Kurzlaut: Ja.

Warum verhängnisvoll? Wer zu viel Ja sagt, hat zu wenig Zeit. Für die wirklich wichtigen Dinge, für die wirklich wichtigen Menschen, für sich selbst. Deshalb hilft es wahrscheinlich auch Ihnen, Ihrer Zufriedenheit, Ihrem Energielevel und ja, auch Ihrer Leistungsfähigkeit im Job, wenn Sie mehr ablehnen, verweigern, absagen.

Bloß wie?

Hier einige Tipps, wie Sie einfacher und klarer Nein sagen können – und damit sich und letztlich auch den anderen das Leben leichter machen:

  • Zeit schinden: „Ich kann es Ihnen noch nicht definitiv sagen.“ –  „Können Sie mich nächste Woche nochmal anrufen?“ – „Können wir das übermorgen festlegen?“ Wenn Sie sich mit solchen Sätzen dem unmittelbaren Ja-Zwang entziehen, können Sie in Ruhe Preis und Nutzen der Anfrage abwägen. Und vermeiden so eine Zusage, die Sie entweder später zurückziehen müssen oder die dann Sie mit geballter Faust in der Tasche absolvieren.
  • Ja-Kosten kalkulieren: So gut wie alle von uns haben genug zu tun. Wenn Sie also irgendwas irgendwem irgendwo zusagen, heißt das, dass Sie bei irgendwas anderem, irgendwem anderem oder irgendwo anders kürzen müssen. Und wenn es die Familie oder die Freizeit ist. Ein Ja kostet viele Neins, ein Nein hingegen ermöglicht manchmal ein wichtiges Ja an anderer Stelle. Machen Sie sich das bewusst!
  • Den Jaismus erkunden: Fragen Sie sich, warum Ihnen ein Nein so schwer fällt. Wollen Sie nett sein, anerkannt werden, schulden Sie Ihrem Gegenüber etwas oder haben Sie sich irgendeine andere „disease to please“ angewöhnt? Haben Sie Angst vor Unterbeschäftigung? Oder davor, etwas zu verpassen? Wenn Sie da ein wenig Seelenforschung betrieben haben, hilft Ihnen vielleicht gleich der nächste Punkt:
  • Konsequenzen des Neins drastifizieren: Malen Sie die möglichen Folgen eines Neins in den dunkelsten Farben aus, bis zur Karrikatur – und Sie werden in aller Regel feststellen: So schlimm wird’s kaum kommen. Sie werden aller Voraussicht nach nicht für immer als Egoist abgestempelt werden, den Job und/oder alle Freunde verlieren, bloß weil Sie das Projekt, den Vortrag oder die Verabredung ab- statt wie sonst üblich zusagen.
  • Auf das Innere hören: Eigentlich sind wir ja als Menschen ziemlich simpel gestrickt. Wir finden etwas entweder gut – oder schlecht. Lecker Hammhamm – oder Säbelzahntiger, so einfach mussten wir in 99 Prozent unserer evolutionären Geschichte entscheiden. Der Vorteil daran: Auch heute noch, in einer viel komplexeren Welt, zeigen uns die so genannten somatischen Marker innerhalb von Millisekunden an, ob wir etwas wollen oder nicht wollen. Wir haben es nur verlernt, auf das Grummeln im Magen zu hören, das Kribbeln im Nacken oder mit welchen Signalen auch immer Ihre persönliche körpereigene Ampel Stop oder Go anzeigt. Ein gutes Hilfsmittel: Werfen Sie die Münze und lassen Sie die Entscheidung per Kopf oder Zahl fällen. Wenn Sie mit dem Ergebnis unzufrieden sind und intuitiv nochmal werfen wollen, dann wissen Sie Bescheid. Und wenn Sie den Münzwurf akzeptieren – um so besser!
  • Regeln aufstellen: Nehmen Sie sich selbst vor: Maximal ein Vortrag pro Monat oder maximal eine Lunchverabredung pro Woche oder maximal fünf Projekte gleichzeitig. Nur als Beispiel. So fällt es Ihnen leichter, zu erkennen, was einfach nicht mehr geht.
  • Höflich bleiben: „Es freut mich sehr, dass Sie da an mich denken!“ – „Danke für die Anfrage!“ – „Das ehrt mich!“ Je höflicher Sie sich für die Bitte/Anfrage bedanken, desto leichter dürfte Ihnen ein abschließendes klares Nein fallen.
  • Prinzipiell werden: „Das hat nichts mit Ihnen zu tun – aber solche Sachen mache ich grundsätzlich nicht/nicht mehr.“ So abgefedert, ist das Nein für den Gegenüber leichter zu schlucken.
  • Vernetzen: „Ich kann da nicht – aber fragen Sie doch XY!“ Mit einem solchen Nein machen Sie vielleicht am Ende noch zwei andere glücklich – den Anfrager und den Angeklagten.
  • Gar nichts sagen: Manche – zumindest schriftliche – Anfragen erledigen sich von selbst.

Na, welche Nein-Strategie funktioniert für Sie am besten? Probieren Sie einmal ein paar aus. Und schreiben Sie mir gerne!

... Weiterlesen >>

Ankerübung – Moment of Excellence

Es gibt Momente, in denen wir uns besonders klar, stark, sortiert und energievoll fühlen. Diese lassen sich für eine effektive und jederzeit abrufbare Technik des Selbstmanagements nutzen, den „Moment of Excellence“ oder die „Ankerübung“. In Momenten, in denen Sie sich gestresst, unklar, schlapp oder sonstwie nicht gut fühlen, in einer Konfliktsituation oder wenn Sie etwas vortragen müssen oder ähnliches, können Sie diese einfache, aber wirksame Mentaltechnik aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) einsetzen. Viele Spitzensportler nützen sie vor Wettkämpfen, auch Sie können sich damit in einen Zustand der Klarheit, Lösungsorientiertheit, Stärke bringen. Und das geht so:

 

Finden Sie einen „Moment of Excellence“

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört 20-30 Minuten für sich alleine verbringen können. Nehmen Sie eine bequeme Sitzhaltung ein. Wenn Sie mögen, schließen Sie die Augen. Und erinnern Sie sich an drei Lebenssituationen, in denen Sie sich besonders stark, klar, kraftvoll gefühlt haben, in denen Sie vollen Zugang zu Ihren Stärken und Fähigkeiten hatten und dies spüren konnten. Das mag eine Bergtour sein, eine gut gelöste schwierige Aufgabe, ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch, nur als Beispiele. Vergegenwärtigen Sie sich diese drei schönen Situationen – und suchen Sie spontan die eine davon aus, in der Sie sich am allerbesten, am allerstärksten, am allerklarsten gefühlt haben.

Versuchen Sie, diese Situation mit allen Sinnen nachzuerleben, in sie in allen Einzelheiten nochmals einzutauchen: Was sehen Sie? Was hören Sie? Was riechen, was fühlen Sie? Wie ist Ihre Körperhaltung? Wie fühlt sich Ihr Atem an?

Zoomen Sie sich quasi in den „Moment of Excellence“ hinein, in ganz groß, ganz bunt, kosten Sie ihn ganz intensiv aus, in vollen Zügen. Geben Sie diesem Moment ein kurzes Kennwort, eine Überschrift – und setzen Sie anschließend einen so genannten Separator: Öffnen Sie die Augen, trinken Sie ein Glas Wasser, gehen Sie ein paar Schritte oder ähnliches, kommen Sie wieder im Hier und Jetzt an.

 

Setzen Sie einen Anker

Unsere äußere Haltung, unsere Gestik und Mimik spiegelt immer unser inneres Erleben wieder. Äußere Reize lösen aber auch umgekehrt innere Zustände aus. Und das können Sie jetzt bewusst nutzen: Begeben Sie sich wieder in eine bequeme Haltung, schließen Sie, wenn Sie mögen, wieder die Augen – und rufen Sie sich über Ihr Kennwort Ihre Erfolgssituation wieder auf. Tauchen Sie mit allen Sinnen in den Moment ein, fühlen Sie die Kraft und Freude und Klarheit aus dieser „Alles läuft!“-Situation!

Finden Sie jetzt eine Geste oder Berührung, die zu diesem Erfolgsmoment passt und die Sie am besten jederzeit ausführen können, auch in einem Meeting, beim Autofahren o.ä., ohne dass sie anderen groß auffällt. Das ist der so genannte Anker! Spüren Sie, wie sich die Situation und die damit verbundene Kraft, Klarheit und Zuversicht durch Ihre Geste verstärkt, kosten Sie den Erfolgsmoment eine kurze Weile aus. Testen Sie, ob Sie durch eine leicht andere oder verstärkte Geste den Kraftzustand intensivieren können. Oder ob der Anker schon so perfekt für Sie passt.

Und setzen Sie wieder einen Separator: Öffnen Sie die Augen, nehmen Sie bewusst die Farben, die Töne, Gerüche, Geräusche um sich herum war, gehen Sie ein paar Schritte, schütteln Sie Ihre Glieder, gähnen Sie oder Ähnliches.

 

Testen Sie den Anker

Machen Sie es sich wieder bequem. Führen Sie Ihre gewählte Bewegung aus, und spüren Sie, wie die Kraft aus dem „Moment of Excellence“ zurückkommt! Spüren Sie der Situation mit allen Sinnen nach. Und setzen Sie erneut einen kurzen Separator, finden Sie wieder ins Hier und Jetzt.

 

Suchen Sie sich Zielsituationen

Das anstehende Telefonat mit dem Finanzamt, die nächste Begegnung mit dem Chef, das Kritikgespräch mit dem Mitarbeiter: Überlegen Sie sich drei Situationen in der nächsten Zeit, in denen Sie die Kraft und Freude aus Ihrem „Moment of Excellence“ nutzen wollen. Geben Sie jeder dieser drei Situationen ein kurzes Kennwort.

Versetzen Sie sich in die erste der drei Zielsituationen. Und setzen Sie nun Ihren Anker ein: Führen Sie Ihre „Erfolgsgeste“ oder -berührung aus, und stellen Sie sich vor, wie Sie all die Ressourcen aus Ihrem Moment of Excellence in die schwierige Situation hineintransferieren. Kosten Sie die Zielsituation aus, mit all der Kraft und Klarheit, die Sie über den Anker aufrufen können. Woran merken Sie, dass Ihr „Zauberring“ funktioniert? Woran merken es andere?

Setzen Sie wieder den Separator – und gehen Sie nach dem gleichen Verfahren die nächste Zielsituation durch. Und dann die dritte Zielsituation.

 

Üben Sie den Anker

Je häufiger Sie den Anker in Normalsituationen aufrufen, desto schneller und zuverlässiger steht er Ihnen in schwierigen Momenten zur Verfügung. Üben Sie daher die Technik drei Wochen lang täglich, am besten zu festgelegten Zeiten: beim Zähneputzen, vor dem Aussteigen aus dem Auto oder so. Manche Menschen schreiben sich sogar eine Erinnerung in den Terminkalender im Smartphone – sie finden sicher einen Umgang mit dem Anker, der für Sie passt.

Viel Erfolg und Freude bei der Arbeit mit Ihrem Anker!

 

Zum Weiterlesen, -klicken:
Eine Videoanleitung zum „Moment of Excellence“ finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=dy1bCI-FVv8
Neben anderen NLP-Methoden ist die Technik unter anderem hier beschrieben: Egon Sawizki: 30 Minuten NLP im Alltag. Gabal-Verlag (ca 8,90 Eur, hier zu bestellen in Ihrem Buchladen ums Eck: https://www.genialokal.de/Produkt/Egon-R-Sawizki/30-Minuten-NLP-im-Alltag_lid_16762713.html?storeID=adam)

... Weiterlesen >>

Streit muss manchmal sein

Viele von uns haben eine Konfliktallergie. Erleben Streit als etwas belastendes, als etwas, das man möglichst vermeiden und so früh wie möglich im Keim ersticken sollte.

Aber eigentlich können Konflikte extrem wertvoll für Ihre Organisation, Ihre Firma, Ihr Team sein.

Konflikte können:

  • Langeweile und trügerische Ruhe verhindern
  • für klare Positionen sorgen
  • Personen sichtbar und spürbar machen
  • alte Prinzipien und Gewohnheiten in Frage stellen
  • Innovation und Wachstum fördern
  • für Erneuerung und Machtwechsel sorgen

Und zwar, wenn sie konstruktiv ausgetragen werden!

Friedrich Glasl bringt hier den Begriff der Konfliktfähigkeit ins Spiel („Selbsthilfe in Konflikten“). Für ihn heißt Konfliktfähigkeit:

  • dass Sie Konfliktphänomene in Ihnen selbst und in Ihrer Umgebung möglichst früh und deutlich wahrnehmen,
  • dass Sie verstehen, welche Mechanismen zur Intensivierung der Konflikte und zur Verstrickung beitragen,
  • dass Sie vielfältige Methoden anzuwenden vermögen, mit denen Sie Ihre Anliegen zum Ausdruck bringen, ohne die Situation wesentlich zu verschlimmern,
  • dass Sie Wege kennen und Mittel anwenden können, die zur Klärung von Standpunkten und Situationen beitragen,
  • dass Sie gut erkennen, wo die Grenzen Ihres Wissens und Könnens liegen und wo Sie sich deshalb um Hilfe von außen bemühen sollten

Wie das genau geht, wie Sie Ihre Konfliktfähigkeit verbessern und ausbauen können – dazu hier demnächst mehr!

... Weiterlesen >>

Über mich


Ich will dazu beitragen, dass Menschen effizienter, erfolgreicher, kreativer, gesünder, sinnhafter und mit mehr Gaudi und Teamgeist arbeiten. Dazu halte ich Vorträge, gebe Coachings, Trainings und Workshops und entwickle Teams und Organisationen. Haltung, Wissen und Methoden kommen bei mir aus Positiver Psychologie/Positiver Leadership, Systemischem Denken und Handeln sowie Erlebnispädagogik.

Zahlen, Daten, Fakten

  • Freiberuflicher Trainer und Coach u.a. für Moderatorenschule Baden-Württemberg; Albatrosse HR-Beratung, Starnberg; Janus Consulting, Aying
  • 1973 in Dachau geboren, aufgewachsen in Füssen, längere Auslandsaufenthalte in Paris, Chicago und Buenos Aires
  • Systemischer Coach (IFW München), zertifiziert bei der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)
  • Weiterbildungen u.a. in Kommunikationspsychologie (Friedemann Schulz von Thun), systemischer Beratung und Therapie (IFW München, bis ca. 2018), Elterncoaching (Haim Omer),  Stressprävention, zertifizierter LIFO-Analyst, zertifizierter PERMA-LEAD-Berater, zertifizierte Ausbildung Positive Psychologie Level 2 (DGPP), zertifizierter 9Levels-Berater
  • Diplom-Politikwissenschaftler (FU Berlin, Institut d’Etudes Politiques)
  • eigene Führungserfahrung als Textchef und Chefredakteur (z.B. Hubert Burda Media, Nido,  diverse Kundenmedien) www.journalismus.christian-thiele.com
  • Autor u.a. von „Positiv Führen“ (Wiley, 2019), „Tradition und Innovation. Erfolgsgeheimnisse bayerischer Familienunternehmen“ (Callwey, 2015)
  • Lawinentrainings und Führungstouren im Hochgebirge (Trainer C Skibergsteigen, DAV Sektion Oberland)
  • bis zu zwei Kinder, in Patchwork-Familie lebend
  • Meine Signaturstärken: Neugier, Kreativität, Humor, Begeisterungsfähigkeit, Mut. Zu Schwächen und Nebenwirkungen fragen Sie meine Freundin!
  • Ich setze mich für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ein, unter anderem durch Spenden an und Pro-Bono-Einsätze für Sozialunternehmen und Nachhaltigkeitsorganisationen. Auch versuche ich, so klimaneutral wie möglich zu arbeiten – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg…

Kontakt

CHRISTIAN THIELE
Positiv Führen

Mittenwalder Straße 15A
82467 Garmisch-Partenkirchen
coaching@christian-thiele.com
+49-172-775 94 47
Top